Matthäus 1

Heute beginnen wir mit der Lektüre eines weiteren der vier Evangelien: des Matthäus-Evangeliums. In Matthäus 1 lesen wir über die Geburt von Jesus. Wir erfahren, dass seine Mutter Maria ein Mensch ist, aber dass sie nicht von einem Mann gezeugt wurde, wie es bei uns allen mit unserer Mutter und unserem Vater der Fall ist. Vielmehr kam der Heilige Geist auf eine ganz besondere Weise auf sie zu. Deshalb ist Jesus hundertprozentig Mensch und doch auch hundertprozentig Gott. Das ist schwer zu verstehen, aber das sollte uns nicht stören. Die Dreifaltigkeit ist ein Wunder, das wir nie ganz begreifen können. In diesem Kapitel erfahren wir auch, dass Maria eine Jungfrau blieb, als sie Jesus empfing. Auch das ist ein Wunder, aber es wurde bereits Hunderte von Jahren zuvor im Alten Testament (in Jesaja, Kapitel 7) prophezeit: "Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären, und man wird seinen Namen Immanuel nennen" (was "Gott mit uns" bedeutet). Dies ist eine von vielen, vielen alttestamentlichen Prophezeiungen über den kommenden Messias, die Jesus von Nazareth erfüllt hat. Amen.

Markierung 16

Heute lesen wir das letzte Kapitel von Markus. Hier befiehlt Jesus seinen Jüngern, in die Welt hinauszugehen und der ganzen Schöpfung seine Gute Nachricht zu verkünden. Zweitausend Jahre später tun wir Pastoren und Missionare dasselbe - jetzt im Internet, damit Sie, wo immer Sie dies lesen, glauben können, dass Jesus für Ihre Sünden gestorben und auferstanden ist, um Ihnen ewiges Leben zu schenken. Halleluja!

Markus 15

Heute lesen wir Markus 15. In Vers 34 ruft Jesus am Kreuz seltsamerweise aus: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Indem er Psalm 22 aus dem Alten Testament zitiert, meint Jesus, dass er, indem er am Kreuz alle Sünden der Welt auf sich genommen hat, in diesen Stunden tatsächlich von Gott, dem Vater, getrennt ist. Das ist für ihn noch schmerzhafter als der physische Schmerz der Kreuzigung. Jesus hat dies *für dich* getan, damit deine Sünden *dich* niemals vom Vater trennen werden. Halleluja!

Markus 14

Heute lesen wir Markus 14. Das Wichtigste in diesem Kapitel ist das Abendmahl, das Jesus seinen Jüngern anbietet. Christen tun dies auch heute in der Kirche, wenn sie den wahren Leib des Herrn im Brot und sein wahres Blut im Wein empfangen. Wir beten für die Gläubigen in Ländern, die nicht in der Lage sind, das Abendmahl zu empfangen, weil ihre Regierungen keine Religionsfreiheit zulassen. Möge der Herr dies eines Tages bald möglich machen!