Genesis 27

Heute lesen wir Genesis 27. Der betrügerische Jakob, die intrigante Rebekka, der ahnungslose Isaak und der impulsive Esau – sie alle verfehlen den vollkommenen Maßstab des Herrn. Unsere Hoffnung kann nicht auf der menschlichen Natur oder auf menschlichen Leistungen beruhen. Wir sind Teil dieser gefallenen Menschheit und verhalten uns oft wie diese biblischen Gestalten. Trotz dieses bedauerlichen Zustands wurde Christus unser Stellvertreter. Er liebte uns und gab sich selbst für uns hin, als wohlriechendes Opfer und Opfergabe für Gott. Er wurde verflucht, damit wir gesegnet werden (Galater 3,13). Durch die Gnadenmittel (Evangelium und Sakramente) empfangen wir den Segen der rettenden Taten Christi. • Herr, wir danken dir, dass du uns eine Erlösung geschenkt hast, die nicht auf unserer Tugend oder unseren Leistungen beruht. Amen.

Verschiedene Autoren. Die lutherische Studienbibel (S. 693). (Funktion). Kindle-Ausgabe.

Verschiedene Autoren. Die lutherische Studienbibel (S. 693). (Funktion). Kindle-Ausgabe.

Genesis 26

Heute lesen wir Genesis 26. Obwohl Isaak am Schutz des Herrn zweifelt und Abimelech belügt, schenkt der Herr Isaak landwirtschaftlichen Wohlstand und das Ansehen der örtlichen Herrscher. Als Isaak wegen eines Wasserstreits vertrieben wird, zeigt der Herr seine Fürsorge, indem er ihm seine Gegenwart verspricht. Auch wenn uns manchmal das Vertrauen in die Fürsorge des Herrn fehlt, sorgt Er täglich und reichlich für alle unsere Bedürfnisse an Leib und Seele. Er ist reichlich bei uns gegenwärtig, denn Er hat uns in der Taufe Seinen Namen gegeben und nährt uns mit dem wahren Leib und Blut Christi im Brot und Wein des Abendmahls. • Für all Deine Gaben danken wir Dir, lieber Heiland! Amen.

Verschiedene Autoren. Die lutherische Studienbibel (S. 689–690). (Funktion). Kindle-Ausgabe.

Genesis 25

Heute lesen wir Genesis 25. Esau verschmäht sein Erstgeburtsrecht, und Jakob schmiedet Intrigen gegen seinen Bruder. Keiner von beiden ist der Gunst des Herrn und der Ehre würdig, die Verheißung weiterzutragen. Aufgrund unserer sündigen Natur und unserer Taten sind wir jeglichen Segens in diesem Leben unwürdig, insbesondere der Gabe der Vergebung und des ewigen Lebens mit Christus. Doch in seiner Barmherzigkeit erhalten wir ein großes Erbe, denn Christus hat uns durch die Taufe zu einem Teil seiner Familie gemacht. Wir sind Erben der Verheißung, die den Patriarchen gegeben und in Christus erfüllt wurde. • Gelobt sei unser Heiland, der uns ein Erbe unter den Heiligen geschenkt hat! Amen.

Verschiedene Autoren. Die lutherische Studienbibel (S. 686–687). (Funktion). Kindle-Ausgabe.