Heute lesen wir 1 Korinther 12. Paulus versucht, die Gemeinde in Korinth zu beruhigen und zu einen, indem er die Ordnung betont, die Gott in der Schöpfung festgelegt hat, und die Vorrangstellung des Evangeliums. Die Sünde der Arroganz, unter der die Korinther leiden, stört auch heute noch Gemeinden, wenn die Aufgaben im Dienst nicht klar definiert oder geschätzt werden. Doch auch heute noch vereint uns Christus in der Taufe und macht uns zu seinem Leib. Auch wenn sein Leib verwundet und geplagt ist, kann er niemals zerstört werden, sondern erfüllt Gottes liebevolle Absichten. • Gewähre mir Zuflucht, lieber Jesus, in deinen heiligen Wunden, aus denen du Leben und Segen für mich und für alle ausgegossen hast. Weil du alle deine Menschen wertschätzt, lehre mich, sie demütig zu lieben und ihnen zu dienen, entsprechend meiner Berufung. Amen.
Verschiedene Autoren. Die lutherische Studienbibel (S. 9953). (Funktion). Kindle Edition.
